Neue Gesichter und einige Erfolge in Muverans

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Am letzten Wochenende fand das alljährliche kantonale Turnier Muverans in Leytron statt.

Dieses Turnier war die perfekte Gelegenheit, für einige unserer jungen Talente erste Wettkampflust zu schnuppern und für ein paar erfahrenere Spieler sich mit ihrer kantonalen Konkurrenz zu messen.

In der Altersklasse U17 gab es bei den Herren ein reines Briger Finale. Michael Zurbriggen gewann gegen seinen Teamkollegen Sven Bodenmann in einem hochklassigen Finale. Die beiden zeigten in allen vorherigen Runden, dass sie in dieser Altersklasse im Wallis nur sehr schwer zu schlagen sein werden.

Nathan Näpfli: „ Die beiden Jungs haben mich wirklich überrascht. Sie trainieren sehr fleissig und konsequent und man sieht die Verbesserungen. Sie haben bei diesem Turnier gegen Gegner gewonnen, gegen die sie zumeist verloren haben. Ich hoffe sie bleiben weiter so motiviert und geben weiter Gas. Dann werden sie sicher noch mehr Erfolge feiern können.“

In der Altersklasse U15 spielten Malik Schwery und Alessandro Di Costa.

Alessandro hatte als junger Jahrgang einen schweren Stand und schied in der Gruppe aus. Malik erreichte die Hauptrunde verlor aber dann sein erstes Spiel denkbar knapp im 3. Satz.

Am Sonntag waren dann die u13er und U11er dran.

Gleich 4 Spielerinnen und Spieler wollten erstmals Turniererfahrung sammeln und eine davon schaffte es direkt aufs Podest.

Leonie Zumstein wurde bei ihrem ersten Turnier direkt 3. Im Mädcheneinzel U11. Aber auch die anderen Neulinge zeigten in ihrem ersten Turnier tolle Leistungen. Die Zwillingsbrüder Celien und Eliaz Carron gewannen gleich mehrere Spiele und schafften es in die Hauptrunde, wo sie dann knapp unterlagen. Arthur Dullens konnte leider kein Spiel gewinnen, zeigte aber, dass er schon sehr viel gelernt hat in den 3 Monaten, die er erst Badminton spielt. Aurora Di Costa spielte ein gutes Turnier konnte sich aber leider nicht fürs Halbfinale qualifizieren.

In U13 starteten Szabolcs Nagy und Dennis Nyfeler. Beide spielten sich als junger Jahrgang ins Hauptfeld, wo sie dann aber das erste Spiel verloren.

Kai Waldenberger: „Ich bin stolz auf unsere neue Generation. Ich denke sie hatten alle viel Spass. Ihr Verhalten auf dem Feld war sehr gut und sie haben gezeigt, dass sie alle schon einiges gelernt haben. Ich hoffe das Turnier motiviert sie weiterhin so fleissig zu sein. Wenn sie alle dabei bleiben und noch ein paar dazu kommen, werden wir ganz viel Spass mit dieser neuen Generation haben.“

rro

Walliser Bote

 

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